Inhalt / Chronik . Vorwort . Ahnenreihen / Bruchwitz & Schmoldt . Zeittafel der Bruchwitz . Schautafel / Ur-Zweige . Anhang . Seite als PDF

Wappen der Brochwicz

Abb: Wappen der Brochwitz

Quelle: Wikipedia/Pol COA . Brochwicz.svg/Poznaniak

S p u r e n s u c h e

Über die Familien Bruchwitz - Brauchwitz und Brochwitz

Das obige Wappen der Brochwitz aus Polen beziehungsweise aus Westpreußen zeigt einen roten springenden Hirsch. Das Wappen derer von Brauchitsch zeigt einen schwarzen Hirsch mit rotem Geweih (siehe dazu den ´Link Brauchitsch´). Die Familie von Brauchitsch, die bis ins 18. Jahrhundert als "Brauchschütz" erwähnt wurde - war ein altes schlesisches Adelsgeschlecht und stammte urprünglich aus der heutigen Region der Stadt Lubin (deutsch: Lüben).

Über die Namen "Brauchwitz" und "Brauchitsch" (Brauchicz) beziehungsweise "Brochwitz" bildeten sich nach dem Jahr 1418 (Ersterwähnung des Hans / Nikokaus von Brauchitsch) im Lande Westpreußen verwandte Familienzweige mit den Namen "Brochwitz" (Brochwicz), "von Brochwitz-Donimirski", "Brochwitz-Katski", "Brauchwitz" und weitere.

Mitte des 13. Jahrhundert - Ursprung des Familienwappens

Im Jahr 1241 fand die Schlacht bei Liegnitz statt (siehe Link). Es waren auch Vorfahren der Familie Brauchwitz bzw. Brauchicz an jener Schlacht beteiligt, die als Ritter gegen die Mongolen in den Kampf zogen. Ein historisches Gemälde zeigt dort kämpfende Ritter, die mit Schwertern und Schilden bewaffnet waren. Unter ihnen war auch ein kämpfender Ritter, der ein Schild mit einen schwarzen Hirsch trug. Es handelte sich um das ursprüngliche Brochwicz-Wappen, das einen schwarzfarbenen Hirsch zeigte.

Bereits im 13. Jahrhundert kam eine erste Familie Brochwicz (Brochwitz) aus dem Dorf Nialko, bei Wollstein (Wolstyn), Region Posen nach Niederschlesien. Sie sollen das Ur-Wappen der Brochwitz mitgebracht haben. Es zeigt einen schwarzen Hirsch und rotem Geweih in einem Schild. Viele Familien aus Westpreußen mit unterschiedlichen Namen bezogen sich darauf. Das Wappen der Familien Brauchwitz bzw. Brauchschütz (ab erste Hälfte des 18. Jahrhunderts "Brauchitsch") zeigte auch einen schwarzen Hirsch im Wappen und unterschied sich mit dem Wappen der Familienzweige der "Brochwitz" aus Westpreußen dadurch, daß der Hirsch beim "Brochwitz-Wappen" rotfarben war.

Im Jahr 1259 wurde ein Ritter mit dem Namen Velislaus auf Chrostnik (Crustenik) erstmals urkundlich erwähnt in jener Gegend nahe der Stadt Lubin (Lüben).

Im Jahr 1288 wurde in einem herzoglichen Brief der Name "Bruchisch" bzw. "Brusich" erwähnt, der sich über den Namen "Brauchschütz" erst Mitte des 18. Jahrhunderts in den Namen "Brauchitsch" gewandelt hatte. Sein vollständiger Name war Petrus Bruchisch (auch Brusich).

1418 wurde mit Hans von Brauchitsch, einem Gutsbesitzer auf Oberau in Niederschlesien, die erste Stammreihe der "Brauchicz" gebildet.


Vorfahren Brauchwitz (Brauchicz) und Brochwitz

9. April 1241: In der Schlacht bei Liegnitz besiegte eine polnisch-deutsche Streitmacht zusammen mit dem schlesischen Heer, den Ordensrittern der Templer und Deutschrittern das mongolische Heer. An der Schlacht waren unter anderem auch Ritter der Familie Brauchwicz (bzw. Brochwitz) beteiligt.

1259 wurde ersmals der Ort Brauchitschdorf (polnisch: Chrustenik) bei Lüben (polnisch: Lubin) in Niederschlesien (heute zu Polen) erwähnt. Der Ritter Velislaus auf Crustenik (Chrostnik) war der erste, der im Jahr 1259 in dieser Gegend urkundlich erwähnt wurde. Er brachte wohl das Familienwappen (das mit dem schwarzfarbenen Hirsch) nach Chrostnik.

1288 fand Petrus von Brusich (Bruchisch), den man wohl als Ahnherr der Familienzweige Brauchitsch, Brauchwitz, Brochwitz und Bruchwitz bezeichnen kann, in einem Brief des Herzogs von Liegnitz (Schlesien) urkundliche Erwähnung.

1. Mai 1294 wurde das Dorf Burgwitz (Ost-Thüringen) im früheren Sachsen urkundlich erstmalig erwähnt. Zu den ersten Siedlern müßten Familien mit Namen Bruchwitz und Brochwitz gehört haben. Für den heutigen Ort Burgwitz (jetzt ein Ortsteil von (Kospoda) gab es auch einmal die Namen "Brugwitz" und "Borchwitz" (um 1800). Der Ortname Burgwitz (auch "Bruchwitz" sowie "Brochwitz" - im Jahr 1324), ist für mich ein Indiz dafür, daß vor langer Zeit Familien mit dem Namen "Brochwitz" und "Bruchwitz" an jenem Ort gewohnt hatten. Fortsetzung Fußnote 1.)

1418 Mit Hans von Brauchitsch (Brauchwicz) beginnt die Stammreihe aller Brauchwitz mit den Folge-Zweigen Brauchitsch, Brochwitz und Bruchwitz.

Nachdem die Marienburg in Westpreußen, Hauptsitz des Deutschen Ordens, im Jahr 1466 an Polnisch-Preußen gefallen war, blieben viele der deutschen Ritter mit ihren Familien im Lande Westpreußen und gründeten eine neue Existens. Darunter waren auch, wie unter anderem in der "Geschichte der Klein-Katz" berichtet wurde, zwei Ritter mit den Namen Nickel (Nikolaus) und Jorge (Georg) Brauchwitz. Beide stammten ursprünglich aus der Region von Lubin (Lüben) in Niederschlesien.

Nach dem Jahr 1440 Der Familienname der schlesischen Brauchwitz änderte sich in "Brauschdorff". Das besagt eine alte Schrift, in der die Jahre 1441, 1447 und 1504 den Namen Hans von Brauschdorff und Thieme von Brauschdorff aus Klein-Krichen (Brauchitschdorf) hinzugefügt wurden.

Um 1455 gingen die beiden Brauchwitz-Brüder Nikolaus (Nickel) und Georg (Jorge) als Söldner (Ritter) von Niederschlesien nach Westpreußen und zogen als Ritter in den Kampf. In jener Region um die Städte Danzig und Marienburg gab es ab Mitte der 1450er Jahre den sogenannten 13-jährigen Städtekrieg. Im Kampf um die Marienburg im Jahr 1466 hatten die Deutschen Ordensritter schließlich die Marienburg kampflos aufgegeben. Eigentlicher Grund war jedoch, daß die Ritter (Söldner) ihren Sold nicht erhielten. Viele ehemalige Ritter, die in Westpreußen geblieben waren, wurden mit Land und Häuser entschädigt, die andere Familien in den Kriegszeiten verlassen hatten.

1484 u. 1498 Die Brüder Caspar und Bernhard Brauschdorf wurde in alten Schriften erwähnt. Caspar war Hauptmann von Guhrau (Gora) im Glogaueschen in Schlesien. Die Söhne von Caspar Brauschdorf waren 1) Johannes, 2) Nicolas (alt: Nicol) und 3) Thomas zu Brauschdorf (Erwähnung 1504)

Um 1565 / 1598 u. 1600

Georg Bruchwitz : In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts - um das Jahr 1565/70 - wurde der Urahn Georg von Bruchwitz geboren. Die Herkunft des Georg Bruchwitz läßt sich bis zum Jahr 1598 (in Berlin-Cölln) zurückverfolgen. Er nahm nachweislich bei zwei Trauerfeiern prominenter Personen teil - bei der des Kurfürsten von Brandenburg im Februar 1598, und bei der des Herzoges von Pommern Johann Friedrich im Februar des Jahres 1600.

Georg Bruchwitz war zusammen mit Wilhelm von Kleist beim Begräbnis in Berlin-Cölln Begleitperson der jungen, unverheirateten jungen Frau Katharina von Sachsen Lauenburg, die eine Tochter des Herzoges Franz II. von Sachsen Lauenburg war [Leichenschrift aus dem Jahr 1598 / Fußnote 2.)]. Ebenfalls nahm Georg von Bruchwitz an der Trauerfeier des Herzogs Johann Friedrich von Pommern im Jahr 1600 teil, wo er das seinerzeit zehnjährige Mädchens Magdalena von Eberstein (1588-1663), die eine Tochter des Grafen Wolfgang von Eberstein-Naugard (+ 1592) und dessen Frau Anna zur Lippe (1551-1613) war. [2.)]. Aus den oben genannten Schriften folgere ich, daß Georg Bruchwitz ein Hofbeamter (Hofrat) oder Abgesandter des Herzogs Johann Friedrich von Pommern gewesen war.


Die Familien Brochwitz aus der Elbe-Elster-Region

Südlich von Neustadt an der Orla liegt der Ort Kospoda. Die heutigen Ortsteile von Kospoda sind "Burgwitz" (seit 1294) und Meilitz (seit 1320). Der kleine Ort Burgwitz, der hatte die Namen "Brochwitz" und auch einmal "Bruchwitz" (wohl im 15. Jahrhundert). Anfang des 19. Jahrhunderts hatte Burgwitz den Namen "Borchwitz". Vom Wortstamm her betrachtet ist "Burgwitz" eine Mischform aus dem Slawischen (die Endung -witz) sowie dem Deutschen (das Wort "Burg").

Ab dem Jahr 1620 gab es in der Elbe-Elster-Region im heutigen Südbrandenburg den Familiennamen "Brochwitz", und zwar in den Orten Jesnigk und Kolochau, nördlich der Schwarzen Elster gelegen. Es entwickelten sich dort mehrere Familienzweige mit dem Namen "Brochwitz". Nachfahren dieser Familienzweige leben heute noch in Süd-Deutschland.


Familien Schmoldt und Lefevre/Billau - Vorfahren mütterlicherseits

Die Familien Schmoldt aus dem Bremer Land, Berlin, Mecklenburg und Baden-Württemberg / 16. Jahrhundert bis heute

Nach der Generation meines Urururgroßvaters Friedrich Ferdinand Schmoldt (1792 bis 1862, Stettin), der mir als Vorfahre seit längerer Zeit bekannt ist, wurden weitere Schmoldts in Kirchenbüchern von Mecklenburg, vor allem im Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte, entdeckt. So konnte Ferdinands Vater Joachim Friedrich Schmoldt (geboren 1762) und dessen Vater Martin Jacob - geboren 1736 in Alt Schwerin, nördliche Mecklenburgische Seenplatte sowie dessen Vater - mein Ururururururgroßvater Daniel Schmoldt - 1730 mit Eva Dorothea, geborene Brandt verheiratet, in Kirchenbüchern ausfindig gemacht werden. Vor allem in den Orten Alt Schwerin und Nossentiner Hütte sowie in Retzow (Rechlin) konnten Schmoldts in den Kirchenbüchern gefunden werden. Ich habe unter anderem einen Hartwig Schmoldt entdeckt, der um das Jahr 1665 geboren wurde und aus Dömitz an der Elbe stammte (Quelle: Kirchenbuch von Dömitz).

Als entfernte Urahnen der Schmoldts, die wohl Mitte des 16. Jahrhunderts noch Smolt hießen, habe ich folgenden Personen ausgemacht:

1.) Paridomus Smoltes (Schmoldt) war der Stammvater der Schmoldts aus der Elbe-Weser-Region. Paridomus hatte einen Sohn mit Namen Stephan Schmoldt, und jener Stephan wurde um das Jahr 1565 in Rechtenfleth an der Weser (Gemeinde Hagen) im Bremer Land im heutigen Bundesland Niedersachen geboren. Quelle: Ahnenportal Genealogy.net

2.) In meinen neueren Nachforschungen habe ich im Kirchenbuch der Evangelischen Kirche von Alt-Berlin, Pfarramtsbezirk Nikolaikirche, einen Peter Schmoldt - geboren um das Jahr 1560 ausgemacht. Laut Eintrag im Kirchenbuch der Evangelischen Nikolaikirche von Berlin hatte Peter Schmoldt eine Tochter mit Namen Anna, die am 23. Juli 1583 in der Nikolaikirche in Berlin-Mitte getauft worden war, Quelle: Kirchenbuch der Nikolaikirche in Berlin, Einsicht über Ancestry, Kirchenbücher Berlin, Taufen 1583 bis 1639 digital, Seite 16. Der Vater des Peter Schmoldt war wohl Michael Schmoldt, der um das Jahr 1538 - wahrscheinlich noch im Lande Württemberg - geboren wurde. Jener Michael Schmoldt, der im Evangelischen Kirchenbuch von Kirchheim / Weilheim mit dem Nachnamen Smolt zu finden ist, war verheiratet mit einer Frau namens Barbara. Die Eheleute hatten eine Tochter mit dem Namen Agnes, die am 14. April 1583 in Kirchheim, Weilheim unter der Teck in Württemberg - heute zugehörig zur Region Stuttgart - geboren wurde. Im Evangelischen Kirchenbuch von Kirchheim bzw. Weilheim ist die Person über das Ancestry-Portal zu finden. Ein möglicher Sohn des Peter Schmoldt hieß Michael, der dann der Urahn für die Nachfahren aus der Berliner bzw. Mecklenburger Linie der Schmoldt-Familien wäre. Einer seiner Brüder hieß Jacob Schmoldt, der um das Jahr 1559 in Berlin geboren wurde.

3) In Kirchenbüchern von Orten und Städten in Württemberg hatte ich im August 2017 den dritten großen Zweig der Familien Schmoldt erforscht. Mitte des 16. Jahrhunderts lebten dort in der Region der heutigen Großstadt Stuttgart unter anderem ein

Hans Bernhard Schmoldt . geboren um das Jahr 1540 in Württemberg. Er war einer der württembergischen Stammväter der Schmoldts, über den sich mehrere Familienzweige in Württemberg gebildet hatten.

Jean Billaud und die hugenottischen Vorfahren aus Nordfrankreich

Um 1580 . Ende des 16. Jahrhunderts, wurde ein Jean Billaud in Wicres, Region Nord-Pas-De-Calais in Nordfrankreich geboren.

Sein gleichnamiger Sohn Jean wurde im Jahr 1620 ebenfalls in Wicres / Region Nord-Pas-De-Calais geboren. Mitte des 17. Jahrhunderts verließ Jean Billaud seine Heimat und machte sich auf in Richtung Pfalz. Von dort wanderte schließlich nach Plöwen in die Uckermark aus, und er ließ sich dort mit seiner Frau Anne, geborene Dufosse nieder. Mit etwa 95 Jahren starb Jean Billaud in dem seinerzeit Brandenburgischen Lande.

______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Quellen

. Die Genealogie-Portale "Ancestry" und "FamilySearch"

. zu: Brauchitschdorf bzw. Schloß Brauchwitz, siehe Wikipedia (deutsch)

. Zur Entstehung der Namen "Brauchwitz / Brochwitz": Neue Preußische Provinzial-Blätter - Herausgegeben von Dr. A. Hagen, Professor – Band IX, mit mehreren Beiträgen mit mehren Autoren. Druck der Universitäts-Buch und Steindruckerei von E. J. Dalkowski in Königsberg, 1856, in Commission bei Wilhelm Koch.

. "Neue Preußische Provinzial-Blätter, Herausgegeben von Dr. A. Hagen, Professor – Band IX, gibt es ein Kapitel "Über die v. Brochwitz-Donimirski". Druck der Universitäts-Buch und Steindruckerei von E. J. Dalkowski in Königsberg, 1856, in Commission bei Wilhelm Koch. "Über die v. Brochwitz-Donimirski" in: "Neue Preußische Provinzial-Blätter", Verfasser A. von Mülverstedt.

. Schlesische Curiositäten / Erste Vorstellung / Darinnen die ansehnlichen Geschlechter des Schlesischen Adels / Mit Empfehlung des Ursprungs, der Wappen, Genealogien der qualifizierten Cavaliere der Stammhäuser und Güter beschrieben ... , Johannes Sinapius. Leipzig 1720.

. Zur Geschichte der "Klein-Katz" aus der Provinz Westpreußen - über die Familien Brochwitz aus der Region Danzig

Fußnoten zu Burgwitz und Georg Bruchwitz:

1.) Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer, Verlag Rockstuhl, Wolfgang Kahl, Ausgabe 2016 / Landesarchiv Thüringen, Hauptstaatsarchiv Weimar, Orginalurkunde (1294). Nachweislich gab es im Laufe der Jahrhunderte für "Burgwitz" verschiedene Ortsnamen. Der Ort hieß vor vielen Jahren einmal "Brochwitz", "Bruchwitz", "Borchwitz" und "Brugwitz".

2.) Allgemeine Preussische Staatsgeschichte, samt aller dazu gehörigen Königreichs, Churfürstenthums, Herzogthümer, Fürstenthümer, Graf- und Herrschaften, aus bewährten Schriftstellern und Urkunden bis auf gegenwärtige Regierung ... / Autor des Buches: Karl Friedrich Pauli / Verfasser der Leichenschrift: Andreas Angelus, 1598). In der Literatur (Preußische Staatsgeschichte) gab es zur Person des Georg Bruchwitz in einer Schrift des Chronisten Angelus (Engel), siehe dazu die Seiten 289 / 291) anläßlich der Trauerfeier des Kurfürsten von Brandenburg eine Auflistung aller Teilnehmer. Auch ein Georg von Bruchwitz ist in der Schrift zu finden.

Ursprüngliche Quelle: Leichpredigten, Gehalten bey der Fürstlichen Leiche unnd Begrebnis Des Kurfürsten von Brandenburg ... , Seite 156 unten (digitale Version, s. Seite 159), Verfasser der Schrift war Jacob Faber (1600).

Anmerkung: Die Schreibweise der Schriften aus den Jahren 1598 und 1600 wurde von mir wörtlich übernommen (zum Beispiel das Wort "bey" , und andere)


Die Seite wurde aktualisiert am 20. Juli 2018


Vorwort . Inhalt / Chronik